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		<title>Wo war das? Orte der Zeitgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:Flughafen_Athen-Ellinikon_Olympia_2004&amp;diff=35399</id>
		<title>Vorlage:Flughafen Athen-Ellinikon Olympia 2004</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kanustrecke==&lt;br /&gt;
Auf einem Teil des bereits im März {{Jahr|2001}} stillgelegten [[Flughafen Athen-Ellinikon|Flughafens Athen-Ellinikon]] wurde für die Olympischen Spiele {{Jahr|2004}} ein künstliches Wildwasser für die Kanuten angelegt. Ein Flugzeughangar war teilweise Austragungsort für das Basketballtunier. Aber seit dem Ende der Spiele ist der größte Teil des 600 Hektar großen ehemaligen Flughafengeländes eingezäunt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elliniko Olympic Hockey Centre==&lt;br /&gt;
Das Elliniko Olympic Hockey Centre knapp 200 m westlich der Kanustrecke ({{Koordinaten | lat = 37.899722 | lon = 23.726944 }}) verfällt seit 2004 und wird nicht mehr genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F</name></author>	</entry>

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		<title>Majakowskiring</title>
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				<updated>2026-03-16T18:26:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F: /* Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Pankow | lat = 52.575241 | lon = 13.404011 }}{{DDR}}&lt;br /&gt;
Die Wohnsiedlung am 970 m langen [[Majakowskiring]] in [[Berlin]]-Pankow wurde &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; genannt. Der Name geht auf die Sowjets zurück, die das Gebiet bereits 1945 freigeräumt und eingezäunt hatten. Sie nannten es seinerzeit &amp;quot;[[Gorodok]]&amp;quot; (&amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot;). Hier wohnten viele Mitglieder des SED-Politbüros der ehemaligen [[DDR]], bevor sie in die [[Waldsiedlung Wandlitz]] zogen. Damals umgab eine Mauer das &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; und Posten schoben Wache. Das &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; hatte eigene Versorgungseinrichtungen, die auch von Staatsgästen genutzt werden konnten: zwei HO-Läden, einen Friseursalon und einen Schneider. Für die Funktionärskinder gab es einen eigenen Kindergarten und der sportbegeisterte Ulbricht ließ einen Tennisplatz anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser blieben im Eigentum der ursprünglichen Besitzer, denn sofern sie keine Naziaktivisten oder Kriegsverbrecher waren, wurde ihr Eigentum nicht enteignet, sondern nur beschlagnahmt. Die neuen Bewohner waren also Mieter. Der Schlagbaum und die Mauer verschwanden erst 1973 nach dem Tod von Walter Ulbricht. Nach der Wiedervereinigung gingen die Häuser, die im Besitz der [[DDR]]-Regierung waren, an den Bund über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Majakowskiring]] gehen einige Querstraßen ab: Stille Straße, Boris-Pasternak-Weg, Köberle Steig und Rudolf-Ditzen-Weg, wo u. a. [[Rudolf-Ditzen-Weg 19, 13156 Berlin|Hans Fallada wohnte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bewohner=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hausnummer&lt;br /&gt;
! Bewohner&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! heutige Nutzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Majakowskiring'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Gästehaus der DDR-Regierung (diente den [[DDR]]-Oberen auch als Wahllokal) ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5/21/55a || Horst Sindermann ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ({{Koordinaten|lat=52.574891|lon=13.404308}}) || Lotte Ulbricht || ab 1973 (nach dem Tod von Walter Ulbricht) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Kindergarten der DDR-Regierung ||  || Waldorfkindergarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Hermann Matern ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28/30 ({{Koordinaten|lat=52.574364|lon=13.401858}}) || Lotte und Walter Ulbricht ||  || abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Wilhelm Pieck, später Gästehaus der Ost-Berliner Oberbürgermeister || 1945 bis 1960 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Johannes R. Becher ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46/48 || Otto Grotewohl || 1950 bis 1964 || ab 2006 Wohnort von Jasmin Tabatabai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Kurt Hager ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 ({{Koordinaten|lat=52.575328|lon=13.403080}}) || Erich Honecker und Edith Baumann || 1953 bis 1954 || Freizeithaus für Kinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Hilde Benjamin ||  || 1960 wegen Baufälligkeit abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Günter Schabowski ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Willi Stoph ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Stille Straße'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ({{Koordinaten|lat=52.574364|lon=13.401858}}) || Erich Mielke ||  || Seniorenbegegnungsstätte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Rudolf-Ditzen-Weg'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rudolf-Ditzen-Weg 14, 13156 Berlin|14]] || Erich und Margot Honecker || 1954 bis 1960 (danach [[Waldsiedlung Wandlitz]]) || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Rudolf-Ditzen-Weg 14, 13156 Berlin]] (Wohnhaus von Erich Honecker 1955 bis 1960)&lt;br /&gt;
* [[Waldsiedlung Wandlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/ddr-regierung-hatte-besitzer-enteignet---im-prominentenviertel-am-majakowskiring-stehen-viele-haeuser-leer-erben-der-alteigentuemer-bekommen-pieck-villa-zurueck-16148822 &amp;quot;DDR-Regierung hatte Besitzer enteignet&amp;quot; auf berliner-zeitung.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0209/020922.htm &amp;quot;Wo die alten Kader wohnten&amp;quot; auf berliner-mieterverein.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Promiwohnort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Promiwohnort (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F</name></author>	</entry>

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		<title>Majakowskiring</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Pankow | lat = 52.575241 | lon = 13.404011 }}{{DDR}}&lt;br /&gt;
Die Wohnsiedlung am 970 m langen [[Majakowskiring]] in [[Berlin]]-Pankow wurde &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; genannt. Der Name geht auf die Sowjets zurück, die das Gebiet bereits 1945 freigeräumt und eingezäunt hatten. Sie nannten es seinerzeit &amp;quot;[[Gorodok]]&amp;quot; (&amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot;). Hier wohnten viele Mitglieder des SED-Politbüros der ehemaligen [[DDR]], bevor sie in die [[Waldsiedlung Wandlitz]] zogen. Damals umgab eine Mauer das &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; und Posten schoben Wache. Das &amp;quot;[[Städtchen]]&amp;quot; hatte eigene Versorgungseinrichtungen, die auch von Staatsgästen genutzt werden konnten: zwei HO-Läden, einen Friseursalon und einen Schneider. Für die Funktionärskinder gab es einen eigenen Kindergarten und der sportbegeisterte Ulbricht ließ einen Tennisplatz anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser blieben im Eigentum der ursprünglichen Besitzer, denn sofern sie keine Naziaktivisten oder Kriegsverbrecher waren, wurde ihr Eigentum nicht enteignet, sondern nur beschlagnahmt. Die neuen Bewohner waren also Mieter. Der Schlagbaum und die Mauer verschwanden erst 1973 nach dem Tod von Walter Ulbricht. Nach der Wiedervereinigung gingen die Häuser, die im Besitz der [[DDR]]-Regierung waren, an den Bund über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Majakowskiring]] gehen einige Querstraßen ab: Stille Straße, Boris-Pasternak-Weg, Köberle Steig und Rudolf-Ditzen-Weg, wo u. a. [[Rudolf-Ditzen-Weg 19, 13156 Berlin|Hans Fallada wohnte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bewohner=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hausnummer&lt;br /&gt;
! Bewohner&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! heutige Nutzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Majakowskiring'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Gästehaus der DDR-Regierung (diente den [[DDR]]-Oberen auch als Wahllokal) ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5/21/55a || Horst Sindermann ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://www.google.com/maps?ll=52.574891,13.404308&amp;amp;z=18&amp;amp;t=m&amp;amp;q=52.574891,13.404308 12] || Lotte Ulbricht || ab 1973 (nach dem Tod von Walter Ulbricht) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Kindergarten der DDR-Regierung ||  || Waldorfkindergarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Erich und Margot Honecker || 1954 bis 1960 (danach [[Waldsiedlung Wandlitz]]) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Hermann Matern ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://www.google.com/maps?ll=52.574364,13.401858&amp;amp;z=18&amp;amp;t=m&amp;amp;q=52.574364,13.401858 28/30] || Lotte und Walter Ulbricht ||  || abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Wilhelm Pieck, später Gästehaus der Ost-Berliner Oberbürgermeister || 1945 bis 1960 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Johannes R. Becher ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46/48 || Otto Grotewohl || 1950 bis 1964 || ab 2006 Wohnort von Jasmin Tabatabai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Kurt Hager ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://www.google.com/maps?ll=52.575328,13.403080&amp;amp;z=18&amp;amp;t=m&amp;amp;q=52.575328,13.403080 58] || Erich Honecker und Edith Baumann || 1953 bis 1954 || Freizeithaus für Kinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Hilde Benjamin ||  || 1960 wegen Baufälligkeit abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Günter Schabowski ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Willi Stoph ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Stille Straße'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://www.google.com/maps?ll=52.574364,13.401858&amp;amp;z=18&amp;amp;t=m&amp;amp;q=52.574364,13.401858 10] || Erich Mielke ||  || Seniorenbegegnungsstätte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFF8DC&amp;quot; | '''Rudolf-Ditzen-Weg'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rudolf-Ditzen-Weg 14, 13156 Berlin|14]] || Erich Honecker ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Rudolf-Ditzen-Weg 14, 13156 Berlin]] (Wohnhaus von Erich Honecker 1955 bis 1960)&lt;br /&gt;
* [[Waldsiedlung Wandlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/ddr-regierung-hatte-besitzer-enteignet---im-prominentenviertel-am-majakowskiring-stehen-viele-haeuser-leer-erben-der-alteigentuemer-bekommen-pieck-villa-zurueck-16148822 &amp;quot;DDR-Regierung hatte Besitzer enteignet&amp;quot; auf berliner-zeitung.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0209/020922.htm &amp;quot;Wo die alten Kader wohnten&amp;quot; auf berliner-mieterverein.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Promiwohnort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Promiwohnort (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A0A:A54A:A7DE:0:9D5E:3CF0:8573:519F</name></author>	</entry>

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