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		<title>Wo war das? Orte der Zeitgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Wielandkommune</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: /* Durchsuchung am 05.03.1969 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Berlin | bild = wielandkommune.jpg | lat = 52.503764 | lon = 13.315212 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Die [[Wielandkommune]] wurde benannt nach der Wohnung in der [[Wielandstraße 13, 10629 Berlin|Wielandstraße 13]] in [[Berlin]], in der die Bewohner lebten. Die Wohnung wurde von Otto Schily angemietet. Gegründet wurde die [[Wielandkommune]] im April {{Jahr|1968}} u. a. von Georg von Rauch und Michael &amp;quot;Bommi&amp;quot; Baumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Kommune gingen die &amp;quot;umherschweifenden Haschrebellen&amp;quot; hervor, die wiederum zu den &amp;quot;Tupamaros West-Berlin&amp;quot; führten und dann im Januar 1972 zur &amp;quot;Bewegung 2. Juni&amp;quot; wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Kommunenwohnung gab es in der [[Nimrodstr. 29, 13469 Berlin|Nimrodstr. 29]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Durchsuchung am 05.03.1969=&lt;br /&gt;
Die Räumlichkeiten wurden im Nachgang des gescheiterten Anschlags auf US-Präsident Richard Nixon vom 27.02.1969 am 05.03.{{Jahr|1969}} durchsucht. Der beim Anschlag verwendete Sprengsatz (Natriumchlorat-Pattex-Gemisch) lag im Kühlschrank der [[Wielandkommune]] und wurde bei dieser Durchsuchung nicht entdeckt. In der [[Kommune 1]] wurde jedoch eine Bombe aufgefunden, woraufhin alle Mitglieder der [[Kommune 1]] vorläufig festgenommen wurden. Haftbefehle wurden gegen Rainer Langhans und Dieter Kunzelmann erwirkt. Die Begründung sprach von einem geplanten &amp;quot;Bombenanschlag auf ein Verfassungsorgan&amp;quot;. Damit ging man davon aus, dass ein Anschlag auf die Bundesversammlung im Palais am [[Berlin]]er Funkturm am selben Tag geplant war, die den neuen Bundespräsidenten wählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotogalerie=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:wielandkommune_2.jpg&lt;br /&gt;
File:wielandkommune_3.jpg|Eingang im Juni 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Republikanischer Club]] (Wielandstraße 27, ca. 400 m entfernt)&lt;br /&gt;
* [[Nimrodstr. 29, 13469 Berlin]] (weitere Kommunenwohnung)&lt;br /&gt;
* [[Wielandstraße 14, 10629 Berlin]] (Nachbarhaus, Drehort &amp;quot;[[:Kategorie:Drehort &amp;quot;Die Wicherts von nebenan&amp;quot;|Die Wicherts von nebenan]]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Zentralrat_der_umherschweifenden_Haschrebellen|Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Tupamaros_West-Berlin|Tupamaros West-Berlin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/berlin/zum-tod-von-michael-bommi-baumann-der-terrorist-der-reue-zeigte/13905546.html &amp;quot;Der Terrorist, der Reue zeigte&amp;quot; auf tagesspiegel.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=OPEC-Geiselnahme&amp;diff=36143</id>
		<title>OPEC-Geiselnahme</title>
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				<updated>2026-06-26T10:31:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Attentat | stadt = Wien | jahr = 1975 | opfer = Anton Tichler (Polizist), Alaa Hassan Khafali (irakischer Angestellter), Jusuf al-Azmarly (libyscher Delegierter) | bild  = opecgeiselnahme.jpg | lat = 48.213067 | lon = 16.361844 }}&lt;br /&gt;
Am 21.12.{{Jahr|1975}} kommt es zur Geiselnahme von 62 Personen im OPEC-Gebäude am Wiener Ring gegenüber der Universität. Anführer der sich selbst als &amp;quot;Arm der arabischen Revolution&amp;quot; bezeichnenden Gruppe ist Ilich Ramírez Sánchez (&amp;quot;Carlos, der Schakal&amp;quot;). Als Drahtzieher hinter den Anschlägen wird [[Libyen]] vermutet, was allerdings nicht bewiesen ist. Der Tatbeteiligte Hans-Joachim Klein sagte später u. a. aus, [[Libyen]]s Staatschef Muammar al-Gaddafi habe die Aktion initiiert, um die Erdölpreise zu manipulieren. Das sei ihm, Klein, aber erst hinterher klar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechsköpfige Terrorkommando fährt am späten Vormittag vom Hotel Hilton nahe dem Stadtpark, wo sie Zimmer gemietet hatten, mit der Straßenbahn über die Ringstraße. An der Haltestelle Schottentor steigen sie aus und gehen die wenigen Meter bis zur OPEC-Zentrale am [[Wien]]er Dr.-Karl-Lueger-Ring. Die Terroristen betreten um 11.45 Uhr die OPEC-Zentrale, ohne dass sie sich zuvor haben ausweisen müssen oder ihre mit Waffen und Sprengstoff bepackten Taschen kontrolliert werden. Dann gehen sie zum Konferenzsaal im ersten Stock des Gebäudes, wo elf Minister sowie hochrangige OPEC-Vertreter über eine eventuelle Erhöhung der Erdölpreise beraten. Im Hausflur halten sich rund 30 internationale Journalisten auf. Zwei Beamte der Polizei in zivil bewachen die Gänge und den Konferenzsaal. Die Terroristen ziehen ihre Schusswaffen. Einer der Polizeibeamten, der 65jährige und kurz vor der Pensionierung stehende Anton Tichler, stellt sich &amp;quot;Carlos&amp;quot; entgegen. &amp;quot;Sind Sie Polizist?&amp;quot; fragt ihn dessen deutsche Komplizin Gabriele Kröcher-Tiedemann (&amp;quot;Nada&amp;quot;). Als der Polizist die Frage bejaht, schießt sie angeblich auf ihn und verletzt ihn dabei tödlich. Außerdem soll sie den irakischen OPEC-Angestellten Alaa Hassan Khafali getötet haben, der sich den Terroristen entgegenstellt. Nachdem wenige Minuten später die ersten Polizeikräfte eintreffen, schießen die Terroristen aus den straßenseitigen Fenstern. Drei Beamte versuchen, in das Gebäude einzudringen und stürmen die Treppe hinauf. Daraufhin eröffnet der deutsche Terrorist Hans-Joachim Klein das Feuer. Auch eine Handgranate wird von den Terroristen geworfen. Der Sicherheitswachebeamte Kurt Leopolder von der Wiener Alarmabteilung wird dabei von einem Projektil getroffen, kann jedoch das Feuer erwidern. Klein erleidet dabei einen Bauchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13.25 Uhr wird Klein ins Allgemeine Krankenhaus gebracht und operiert. Das Geschoss steckte dicht an seiner Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Videos=&lt;br /&gt;
* {{YouTube|qniNltEUgVw|Szenen vom Terroranschlag auf den Sitz der OPEC in Wien|ExploreAustria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.profil.at/home/zeitgeschichte-35-jahre-ueberfall-opec-wien-269060 &amp;quot;Zeitgeschichte: 35 Jahre nach dem Überfall auf die OPEC in Wien&amp;quot; auf profil.at]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>OPEC-Geiselnahme</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Attentat | stadt = Wien | jahr = 1975 | opfer = Anton Tichler (Polizist), Alaa Hassan Khafali (irakischer Angestellter), Jusuf al-Azmarly (libyscher Delegierter) | bild  = opecgeiselnahme.jpg | lat = 48.213067 | lon = 16.361844 }}&lt;br /&gt;
Am 21.12.{{Jahr|1975}} kommt es zur Geiselnahme von 62 Personen im OPEC-Gebäude am Wiener Ring gegenüber der Universität. Anführer der sich selbst als &amp;quot;Arm der arabischen Revolution&amp;quot; bezeichnenden Gruppe ist Ilich Ramírez Sánchez (&amp;quot;Carlos, der Schakal&amp;quot;). Als Drahtzieher hinter den Anschlägen wird [[Libyen]] vermutet, was allerdings nicht bewiesen ist. Der Tatbeteiligte Hans-Joachim Klein sagte später u. a. aus, [[Libyen]]s Staatschef Muammar al-Gaddafi habe die Aktion initiiert, um die Erdölpreise zu manipulieren. Das sei ihm, Klein, aber erst hinterher klar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechsköpfige Terrorkommando fährt am späten Vormittag vom Hotel Hilton nahe dem Stadtpark, wo sie Zimmer gemietet hatten, mit der Straßenbahn über die Ringstraße. An der Haltestelle Schottentor steigen sie aus und gehen die wenigen Meter bis zur OPEC-Zentrale am [[Wien]]er Dr.-Karl-Lueger-Ring. Die Terroristen betreten um 11.45 Uhr die OPEC-Zentrale, ohne dass sie sich zuvor haben ausweisen müssen oder ihre mit Waffen und Sprengstoff bepackten Taschen kontrolliert werden. Dann gehen sie zum Konferenzsaal im ersten Stock des Gebäudes, wo elf Minister sowie hochrangige OPEC-Vertreter über eine eventuelle Erhöhung der Erdölpreise beraten. Im Hausflur halten sich rund 30 internationale Journalisten auf. Zwei Beamte der Polizei in zivil bewachen die Gänge und den Konferenzsaal. Die Terroristen ziehen ihre Schusswaffen. Einer der Polizeibeamten, der 65jährige und kurz vor der Pensionierung stehende Anton Tichler, stellt sich &amp;quot;Carlos&amp;quot; entgegen. &amp;quot;Sind Sie Polizist?&amp;quot; fragt ihn dessen deutsche Komplizin Gabriele Kröcher-Tiedemann (&amp;quot;Nada&amp;quot;). Als der Polizist die Frage bejaht, schießt sie angeblich auf ihn und verletzt ihn dabei tödlich. Außerdem soll sie den irakischen OPEC-Angestellten Alaa Hassan Khafali getötet haben, der sich den Terroristen entgegenstellt. Nachdem wenige Minuten später die ersten Polizeikräfte eintreffen, schießen die Terroristen aus den straßenseitigen Fenstern. Drei Beamte versuchen, in das Gebäude einzudringen und stürmen die Treppe hinauf. Daraufhin eröffnet der deutsche Terrorist Hans-Joachim Klein das Feuer. Auch eine Handgranate wird von den Terroristen geworfen. Der Sicherheitswachebeamte Kurt Leopolder von der Wiener Alarmabteilung wird dabei von einem Projektil getroffen, kann jedoch das Feuer erwidern. Klein erleidet dabei einen Bauchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Videos=&lt;br /&gt;
* {{YouTube|qniNltEUgVw|Szenen vom Terroranschlag auf den Sitz der OPEC in Wien|ExploreAustria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.profil.at/home/zeitgeschichte-35-jahre-ueberfall-opec-wien-269060 &amp;quot;Zeitgeschichte: 35 Jahre nach dem Überfall auf die OPEC in Wien&amp;quot; auf profil.at]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Maison de France</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Charlottenburg | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnete [[Maison de France]] befindet sich am [[Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin|Kurfürstendamm 211]] in [[Berlin]]-[[Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde das Haus durch die britische Militärregierung beschlagnahmt, weil es sich im britischen Sektor befand. Das Gebäude sollte als Bar, Cabaret und Hotel genutzt werden. {{Jahr|1948}} überließen die Briten das Gebäude der französischen Militärregierung, die ein Kulturzentrum im Zentrum von West-[[Berlin]] einrichten wollte. Der französische Sektor befand sich nicht nah genug an der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bombenanschlag=&lt;br /&gt;
{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = Michael Haritz und 23 Verletzte | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt es zum [[Bombenanschlag auf das Maison de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter verwenden Industriesprengstoff, dessen Detonation die Decke zwischen dritter und vierter Etage zerstört, einen Teil des Daches abgedeckt und ein 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Loch in die Außenwand reißt. Ebenfalls beschädigt werden die Räume des französischen Generalkonsulats in der dritten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren stellte sich heraus, dass das Ministerium für Staatssicherheit am Anschlag beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://maisondefrance.de/ offizielle Homepage des Maison de France]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maison_de_France|Maison de France}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Charlottenburg | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnete [[Maison de France]] befindet sich am [[Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin|Kurfürstendamm 211]] in [[Berlin]]-[[Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde das Haus durch die britische Militärregierung beschlagnahmt, weil es sich im britischen Sektor befand. Das Gebäude sollte als Bar, Cabaret und Hotel genutzt werden. {{Jahr|1948}} überließen die Briten das Gebäude der französischen Militärregierung, die ein Kulturzentrum im Zentrum von West-[[Berlin]] einrichten wollte. Der französische Sektor befand sich nicht nah genug an der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bombenanschlag=&lt;br /&gt;
{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = Michael Haritz und 23 Verletzte | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt es zum [[Bombenanschlag auf das Maison de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter verwenden Industriesprengstoff, dessen Detonation die Decke zwischen dritter und vierter Etage zerstört, einen Teil des Daches abgeckt und ein 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Loch in die Außenwand reißt. Ebenfalls beschädigt werden die Räume des französischen Generalkonsulats in der dritten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren stellte sich heraus, dass das Ministerium für Staatssicherheit am Anschlag beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://maisondefrance.de/ offizielle Homepage des Maison de France]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maison_de_France|Maison de France}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Charlottenburg | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnete [[Maison de France]] befindet sich am [[Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin|Kurfürstendamm 211]] in [[Berlin]]-[[Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde das Haus durch die britische Militärregierung beschlagnahmt, weil es sich im britischen Sektor befand. Das Gebäude sollte als Bar, Cabaret und Hotel genutzt werden. {{Jahr|1948}} überließen die Briten das Gebäude der französischen Militärregierung, die ein Kulturzentrum im Zentrum von West-[[Berlin]] einrichten wollte. Der französische Sektor befand sich nicht nah genug an der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bombenanschlag=&lt;br /&gt;
{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = Michael Haritz und 23 Verletzte | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt es zum [[Bombenanschlag auf das Maison de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter verwenden Industriesprengstoff, dessen Detonation die Decke zwischen dritter und vierter Etage zerstört, einen Teil des Daches abgeckt und ein 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Loch in die Außenwand reißt. Ebenfalls beschädigt werden die Räume des französischen Generalkonsulats in der dritten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://maisondefrance.de/ offizielle Homepage des Maison de France]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maison_de_France|Maison de France}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Charlottenburg | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }} Das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnete Maison de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Berlin | stadtteil = Charlottenburg | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnete [[Maison de France]] befindet sich am [[Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin|Kurfürstendamm 211]] in [[Berlin]]-[[Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bombenanschlag=&lt;br /&gt;
{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = Michael Haritz und 23 Verletzte | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt es zum [[Bombenanschlag auf das Maison de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter verwenden Industriesprengstoff, dessen Detonation die Decke zwischen dritter und vierter Etage zerstört, einen Teil des Daches abgeckt und ein 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Loch in die Außenwand reißt. Ebenfalls beschädigt werden die Räume des französischen Generalkonsulats in der dritten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://maisondefrance.de/ offizielle Homepage des Maison de France]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maison_de_France|Maison de France}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Bombenanschlag auf das Maison de France</title>
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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Maison de France]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Bombenanschlag auf das Maison de France</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }} Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Attentat | stadt = Berlin | jahr = 1983 | opfer = | bild  = | lat = 52.50212067844819 | lon = 13.324910622091117 }}&lt;br /&gt;
Am 25.08.{{Jahr|1983}} um 11.21 Uhr kommt es zum [[Bombenanschlag auf das Maison de France]] am [[Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin|Kurfürstendamm 211]] in [[Berlin]]-[[Charlottenburg]], das am 21.04.{{Jahr|1950}} eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter verwenden Industriesprengstoff, dessen Detonation die Decke zwischen dritter und vierter Etage zerstört, einen Teil des Daches abgeckt und ein 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Loch in die Außenwand reißt. Ebenfalls beschädigt werden die Räume des französischen Generalkonsulats in der dritten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://maisondefrance.de/ offizielle Homepage des Maison de France]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maison_de_France|Maison de France}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:25._August&amp;diff=36119</id>
		<title>Vorlage:25. August</title>
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				<updated>2026-06-26T08:30:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;25.08.1960: Eröffnung der XVII. Olympischen Sommerspiele in [[Rom]] {{vor Jahren|1960}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.08.1961: Eröffnung der ersten Internationalen Funkausstellung in der [[Deutschlandhalle]] in [[Berlin]] seit 1939 {{Vor Jahren|1961}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.08.1967: Bei der Eröffnung der 25. Großen Deutschen Funk-Ausstellung in [[Berlin]] gibt Bundesaußenminister und Vizekanzler Willy Brandt den Startschuss für das Farbfernsehen. {{vor Jahren|1967}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.08.1977: [[Anschlag auf das Gebäude der Bundesanwaltschaft]] in [[Karlsruhe]] {{Vor Jahren|1977}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.08.1983: [[Bombenanschlag auf das Maison de France]] in [[Berlin]] {{vor Jahren|1983}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25.08.1991: Carl Lewis läuft in [[Tokio]] mit 9,86 Sek. neuen 100-m-Weltrekord. {{vor Jahren|1991}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Schüsse auf zwei Grenzwächter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 20.12.{{Jahr|1977}} schießen die Terroristen Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller beim unerlaubten Grenzübertritt in [[Fahy]] auf zwei Grenzwächter, die schwer verletzt werden. Beide werden daraufhin [[Festnahme von Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller|festgenommen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Christian Klar schießt einen Zöllner nieder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesanzeiger.ch/raf-gewalt-in-der-schweiz-als-terroristen-in-zuerich-eine-blutspur-hinterliessen-165529101124 &amp;quot;Als Terroristen in Zürich eine Blutspur hinterliessen&amp;quot; auf tagesanzeiger.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlende Koordinaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlendes Bild (Fahy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Schüsse auf zwei Grenzwächter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 20.12.{{Jahr|1977}} schießen die Terroristen Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller in [[Fahy]] auf zwei Grenzwächter, die schwer verletzt werden. Beide werden im weiteren Verlauf [[Festnahme von Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller|festgenommen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Christian Klar schießt einen Zöllner nieder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesanzeiger.ch/raf-gewalt-in-der-schweiz-als-terroristen-in-zuerich-eine-blutspur-hinterliessen-165529101124 &amp;quot;Als Terroristen in Zürich eine Blutspur hinterliessen&amp;quot; auf tagesanzeiger.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlende Koordinaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlendes Bild (Fahy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahy]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Festnahme von Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Weiterleitung nach Schüsse auf zwei Grenzwächter erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Schüsse auf zwei Grenzwächter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Schüsse auf zwei Grenzwächter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 20.12.{{Jahr|1977}} schießen die Terroristen Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller in [[Fahy]] auf zwei Grenzwächter, die schwer verletzt werden. Beide werden im weiteren Verlauf [[[[Festnahme von Gabriele Kröcher-Tiedemann und Christian Möller|festgenommen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Christian Klar schießt einen Zöllner nieder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesanzeiger.ch/raf-gewalt-in-der-schweiz-als-terroristen-in-zuerich-eine-blutspur-hinterliessen-165529101124 &amp;quot;Als Terroristen in Zürich eine Blutspur hinterliessen&amp;quot; auf tagesanzeiger.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlende Koordinaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlendes Bild (Fahy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vimmerbyplan_14,_163_77_Sp%C3%A5nga&amp;diff=36104</id>
		<title>Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.38627823827753 | lon = 17.93446485721891 }}&lt;br /&gt;
Der Terrorist Norbert Kröcher wohnte zum Zeitpunkt [[Festnahme von Norbert Kröcher|seiner Festnahme]] im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga|Vimmerbyplan 14]]. Die Wohnung gemietet hatte Anna-Karin Lindgren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Fibel gegen Zombies | link = https://www.spiegel.de/politik/fibel-gegen-zombies-a-48606167-0002-0001-0000-000040348977?context=issue | seite = | datum = 05.08.1979 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.38627823827753 | lon = 17.93446485721891 }}&lt;br /&gt;
Der Terrorist Norbert Kröcher wohnte zum Zeitpunkt [[Festnahme von Norbert Kröcher|seiner Festnahme]] im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga|Vimmerbyplan 14]]. Die Wohnung gemietet hatte Anna-Karin Lindgren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:Konspirative_Wohnungen_der_RAF&amp;diff=36102</id>
		<title>Vorlage:Konspirative Wohnungen der RAF</title>
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				<updated>2026-06-26T07:35:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL=(mutmaßliche) [[konspirative Wohnungen der RAF]] / Wohnungen mit [[RAF]]-Bezug&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|INHALT=Konspirative Wohnungen wurden von der [[RAF]] zur Unterkunft und als Treffpunkt, beispielsweise zur Planung gemeinsamer Anschläge, genutzt. Bis auf den Eingangsbereich waren die Wohnungen häufig nur spärlich möbliert und eingerichtet. Nur im Eingangsbereich achtete man oftmals auf eine unauffällige Ausstattung, für den Fall, dass fremde Personen oder Nachbarn vor der Tür standen und einen Blick in die Wohnung werfen konnten.&amp;lt;hr&amp;gt;Die nachfolgend aufgelisteten Wohnungen stehen alle in Zusammenhang mit der RAF bzw. dem Linksterrorismus. Entweder wurden sie als konspirative Wohnung genutzt oder von (späteren) Terroristen bewohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Amsterdam]]''': [[Baden Powellweg 217, 1069 LG Amsterdam|Baden Powellweg 217]] ~ [[Eastonstraat 227, 1068 JH Amsterdam|Eastonstraat 227]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Augsburg]]:''' [[Georgenstraße 14, 86152 Augsburg|Georgenstraße 14]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Berlin]]:''' [[Birkbuschstr. 48, 12167 Berlin|Birkbuschstr. 48]] ~ [[Budapester Str. 43, 10787 Berlin|Budapester Str. 43]] ~ [[Eisenbahnstr. 22, 10997 Berlin|Eisenbahnstr. 22]] ~ [[Grunewaldstraße 23, 10823 Berlin|Grunewaldstr. 23]] ~ [[Hauptstraße 19, 10827 Berlin|Hauptstr. 19]] ~ [[Knesebeckstraße 89, 10623 Berlin|Knesebeckstr. 89]] ~ [[Kufsteiner Straße 12, 10825 Berlin|Kufsteiner Str. 12]] ~ [[Kurfürstendamm 130, 10711 Berlin|Kurfürstendamm 130]] ~ [[Martin-Luther-Straße 6, 10777 Berlin|Martin-Luther-Str. 6]] ~ [[Rosenbecker Str. 3, 12689 Berlin|Rosenbecker Str. 3]] ~ [[Sachsendamm 77, 10829 Berlin|Sachsendamm 77]] ~ [[Sybelstr. 26, 10629 Berlin|Sybelstr. 26]] ~ [[Zeughofstr. 20, 10997 Berlin|Zeughofstr. 20]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Darmstadt]]''': [[Alfred-Messel-Weg 10c, 64287 Darmstadt|Alfred-Messel-Weg 10c]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Den Haag]]''': [[Stevinstraat 266, 2587 EW Den Haag|Stevinstraat 266]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Düsseldorf]]''': in Oberbilk&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erftstadt]]''': [[Zum Renngraben 8, 50374 Erftstadt|Zum Renngraben 8]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Frankfurt am Main]]''': [[Beethovenstr. 3a, 60325 Frankfurt am Main|Beethovenstr. 3a]] ~ [[Berger Str. 344, 60385 Frankfurt am Main|Berger Str. 344]] ~ [[Birminghamstr. 93, 65934 Frankfurt am Main|Birminghamstr. 93]] ~ [[Eleonore-Sterling-Str. 56, 60433 Frankfurt am Main|Eleonore-Sterling-Str. 56]] ~ [[Im Sachsenlager 11, 60322 Frankfurt am Main|Im Sachsenlager 11]] ~ [[Inheidener Straße 69, 60385 Frankfurt am Main|Inheidener Straße 69]] ~ [[Offenbacher Landstraße 395, 60599 Frankfurt am Main|Offenbacher Landstr. 395]] ~ [[Textorstr. 79, 60594 Frankfurt am Main|Textorstr. 79]] ~ [[Unterlindau 28, 60323 Frankfurt am Main|Unterlindau 28]] ~ [[Vogelsbergstr. 36, 60316 Frankfurt am Main|Vogelsbergstr. 36]] ~ [[Wiener Str. 63, 60599 Frankfurt am Main|Wiener Str. 63]] ~ [[Wittelsbacherallee 130, 60385 Frankfurt am Main|Wittelsbacherallee 130]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Hamburg]]''': [[Bartholomäusstr. 20, 22083 Hamburg|Bartholomäusstr. 20]] ~ [[Breite Straße 159, 22767 Hamburg|Breite Str. 159]] ~ [[Dudenweg 7b, 22117 Hamburg|Dudenweg 7b]] ~ [[Eilbeker Weg 14, 22089 Hamburg|Eilbeker Weg 14]] ~ [[Heegbarg 13, 22391 Hamburg|Heegbarg 13]] ~ [[Heimhuder Str. 82, 20148 Hamburg|Heimhuder Str. 82]] ~ [[Neuhöfer Str. 23, 21107 Hamburg|Neuhöfer Str. 23]] ~ [[Steindamm 26, 20099 Hamburg|Steindamm 26]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Hannover]]''': [[Ihmepassage 10, 30449 Hannover|Ihmepassage 10]] ~ [[Roesebeckstr. 22, 30449 Hannover|Roesebeckstr. 22]] ~ [[Voltmerstr. 45, 30165 Hannover|Voltmerstr. 45]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Hattersheim am Main]]''': [[Südring 3a, 65795 Hattersheim am Main|Südring 3a]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Heidelberg]]''': [[Karlsruher Str. 65, 69126 Heidelberg|Karlsruher Str. 65]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Kaiserslautern]]''': [[Almenweg 7e, 67657 Kaiserslautern|Almenweg 7e]] ~ [[Lutrinastr. 16, 67655 Kaiserslautern|Lutrinastr. 16]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Karlsruhe]]''': [[Bahnhofstr. 1, 76137 Karlsruhe|Bahnhofstr. 1]] ~ [[Haselweg 17, 76185 Karlsruhe|Haselweg 17]] ~ [[Luisenstr. 2a, 76137 Karlsruhe|Luisenstr. 2a]] ~ [[Marienstr. 89, 76137 Karlsruhe|Marienstr. 89]] ~ [[Schillerstr. 28, 76135 Karlsruhe|Schillerstr. 28]] ~ [[Veilchenstr. 17, 76131 Karlsruhe|Veilchenstr. 17]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Köln]]''': [[An der Fuhr 5, 50997 Köln|An der Fuhr 5]] ~ [[Uni-Center Köln|Uni-Center]] ~ [[Weyertal 127, 50931 Köln|Weyertal 127]] ~ [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln|Wiener Weg 1b]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Köthen]]''': [[Starenweg 4, 06366 Köthen (Anhalt)|Wilhelm-Pieck-Str. 4]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Lasbek]]''': [[Eicheder Weg 1, 23847 Lasbek|Eicheder Weg 1]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Magdeburg]]''': [[Hans-Grundig-Str. 7, 39128 Magdeburg|Hans-Grundig-Str. 7]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Mannheim]]''': [[konspirative Wohnung der RAF in Mannheim|Adresse unbekannt]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[München]]''': Ferchenseestr. 20 oder Mauthäuslstr. 39&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Nürnberg]]''': [[Stephanstraße 40, 90478 Nürnberg|Stephanstr. 40]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Offenbach]]''': [[Bleichstr. 42, 63065 Offenbach|Bleichstr. 42]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Paris]]''': [[4 Rue Flatters, 75005 Paris|4 Rue Flatters]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Sint-Pieters-Woluwe]]''': [[Duivenschieting 5, 1150 Sint-Pieters-Woluwe|Duivenschieting 5]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Stockholm]]''': [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga|Vimmerbyplan 14]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Stuttgart]]''': [[Obere Weinsteige 66, 70597 Stuttgart|Obere Weinsteige 66]] ~ [[Pfizerstraße 10, 70184 Stuttgart|Pfizerstr. 10]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Tönning]]''': [[Norderstr. 24, 25832 Tönning|Norderstr. 24]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Tübingen]]''': [[Friedrich-Zundel-Str. 2, 72074 Tübingen|Friedrich-Zundel-Str. 2]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Wien]]''': [[Linzer Str. 261, 1140 Wien|Linzer Str. 261]] ~ [[Max-Winter-Platz 22, 1020 Wien|Max-Winter-Platz 22]] ~ [[Wohnung von Horst Ludwig Meyer und Andrea Klump|Springergasse 11]] ~ [[Webgasse 3, 1060 Wien|Webgasse 3]] ~ [[Webgasse 42, 1060 Wien|Webgasse 42]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:RAF]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dokumentation}}[[Kategorie:Vorlage]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vimmerbyplan_14,_163_77_Sp%C3%A5nga&amp;diff=36101</id>
		<title>Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vimmerbyplan_14,_163_77_Sp%C3%A5nga&amp;diff=36101"/>
				<updated>2026-06-26T07:35:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.38627823827753 | lon = 17.93446485721891 }}&lt;br /&gt;
Der Terrorist Norbert Kröcher wohnte zum Zeitpunkt [[Festnahme von Norbert Kröcher|seiner Festnahme]] im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga|Vimmerbyplan 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Wohnung_von_Norbert_Kr%C3%B6cher&amp;diff=36100</id>
		<title>Wohnung von Norbert Kröcher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Weiterleitung nach Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<title>U-Bahn-Station Slussen</title>
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				<updated>2026-06-26T07:34:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Norbert Kröcher wurde am 31.03.{{Jahr|1977}} in der [[U-Bahn-Station Slussen]] in [[Stockholm]] (Anschrift: [[Södermalmstorg, 116 46 Stockholm]]) festgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Lauscher in der Kneipe | link = https://www.spiegel.de/politik/lauscher-in-der-kneipe-a-17904d74-0002-0001-0000-000040915845?context=issue | seite = | datum = 10.04.1977 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wohnte zu dem Zeitpunkt im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Fibel gegen Zombies | link = https://www.spiegel.de/politik/fibel-gegen-zombies-a-48606167-0002-0001-0000-000040348977?context=issue | seite = | datum = 05.08.1979 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
* [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga]] ([[Wohnung von Norbert Kröcher]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.38627823827753 | lon = 17.93446485721891 }} Der Terrorist Norbert Kröcher wohnte zum Zeitpunkt Festnahme…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.38627823827753 | lon = 17.93446485721891 }}&lt;br /&gt;
Der Terrorist Norbert Kröcher wohnte zum Zeitpunkt [[Festnahme von Norbert Kröcher|seiner Festnahme]] im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga|Vimmerbyplan 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grab | wer = Norbert Kröcher | stadt = Berlin | friedhof = Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden | grabbild = grabvonnorbertkroecher.jpg | lat = 52.527778 | lon = 13.384722 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]] in [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
* [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga]] ([[Wohnung von Norbert Kröcher]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteil | Berlin-Mitte }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Norbert Kröcher wurde am 31.03.{{Jahr|1977}} in der [[U-Bahn-Station Slussen]] in [[Stockholm]] (Anschrift: [[Södermalmstorg, 116 46 Stockholm]]) festgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Lauscher in der Kneipe | link = https://www.spiegel.de/politik/lauscher-in-der-kneipe-a-17904d74-0002-0001-0000-000040915845?context=issue | seite = | datum = 10.04.1977 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wohnte zu dem Zeitpunkt im Haus [[Vimmerbyplan 14, 163 77 Spånga]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Fibel gegen Zombies | link = https://www.spiegel.de/politik/fibel-gegen-zombies-a-48606167-0002-0001-0000-000040348977?context=issue | seite = | datum = 05.08.1979 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;31.03.1977: [[Festnahme von Norbert Kröcher]] {{vor Jahren|1977}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
31.03.2016: Hans-Dietrich Genscher stirbt in [[Wachtberg]]. {{Vor Jahren|2016}}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Norbert Kröcher wurde am 31.03.{{Jahr|1977}} in der [[U-Bahn-Station Slussen]] in [[Stockholm]] (Anschrift: [[Södermalmstorg, 116 46 Stockholm]]) festgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Lauscher in der Kneipe | link = https://www.spiegel.de/politik/lauscher-in-der-kneipe-a-17904d74-0002-0001-0000-000040915845?context=issue | seite = | datum = 10.04.1977 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;{{Grab | wer = Norbert Kröcher | stadt = Berlin | friedhof = Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden | grabbild = grabvonnorbertkroecher.jpg | lat = 52.527778 | lon = 13.384722 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Festnahme von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteil | Berlin-Mitte }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;{{Grab | wer = Norbert Kröcher | stadt = Berlin | friedhof = Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden | grabbild = grabvonnorbertkroecher.jpg | lat = 52.527778 | lon = 13.384722 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteil | Berlin-Mitte }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}} Norbert Kröcher wurde {{Jahr|1977}} in der U-Bahn-Stat…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Norbert Kröcher wurde {{Jahr|1977}} in der [[U-Bahn-Station Slussen]] in [[Stockholm]] (Anschrift: [[Södermalmstorg, 116 46 Stockholm]]) festgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Lauscher in der Kneipe | link = https://www.spiegel.de/politik/lauscher-in-der-kneipe-a-17904d74-0002-0001-0000-000040915845?context=issue | seite = | datum = 10.04.1977 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Norbert Kröcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}} Norbert Kröcher wurde {{Jahr|1977}} in der U-Bahn-Stat…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Stockholm | stadtteil = | lat = 59.3194077167617 | lon = 18.07229429832052 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Norbert Kröcher wurde {{Jahr|1977}} in der [[U-Bahn-Station Slussen]] in [[Stockholm]] (Anschrift: [[Södermalmstorg, 116 46 Stockholm]]) festgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellenangabe | autor =  | titel = Lauscher in der Kneipe | link = https://www.spiegel.de/politik/lauscher-in-der-kneipe-a-17904d74-0002-0001-0000-000040915845?context=issue | seite = | datum = 10.04.1977 | abgerufen = 25.06.2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Norbert_Kröcher|Norbert Kröcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:Wohnungen_von_Silke_Maier-Witt&amp;diff=36084</id>
		<title>Vorlage:Wohnungen von Silke Maier-Witt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL=Wohnungen von Silke Maier-Witt&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
[[Bartelsstr. 49, 20357 Hamburg]] ~ [[Moskauer Str. 18, 99091 Erfurt]] (1982 bis 1985) ~ [[Ernst-Alban-Str. 22, 17036 Neubrandenburg]] (1987 bis 1990)&lt;br /&gt;
}}[[Kategorie:RAF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Wohnort_von_Silke_Maier-Witt_in_Erfurt&amp;diff=36083</id>
		<title>Wohnort von Silke Maier-Witt in Erfurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Wohnort_von_Silke_Maier-Witt_in_Erfurt&amp;diff=36083"/>
				<updated>2026-06-22T11:59:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{RAF}}{{DDR}}&lt;br /&gt;
Die [[RAF]]-Terroristin Silke Maier-Witt lebte von {{Jahr|1982}} bis {{Jahr|1985}} als Angelika Gerlach in der [[Moskauer Str. 18, 99091 Erfurt|Moskauer Str. 18]] in [[Erfurt]]. Die Hausnummer 18 ist heute in der Moskauer Str. nicht mehr existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Objekt 74]]&lt;br /&gt;
{{Wohnungen von Silke Maier-Witt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Silke_Maier-Witt|Silke Maier-Witt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlende Koordinaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlendes Bild (Erfurt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Zum_Renngraben_8,_50374_Erftstadt&amp;diff=36054</id>
		<title>Zum Renngraben 8, 50374 Erftstadt</title>
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				<updated>2026-06-19T09:38:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: /* 08.11.1977 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Erftstadt | bild = zumrenngraben8.jpg | lat = 50.80666 | lon = 6.82144 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Während ich hier spreche, hören irgendwo sicher auch die schuldigen Täter zu.|Helmut Schmidt in seiner Fernsehansprache am Abend der [[Schleyer-Entführung]]}}&lt;br /&gt;
Nach einer ungefähr 20minütigen Fahrt erreichen die Terroristen mit Hanns Martin Schleyer die Wohnung im Hochhaus [[Zum Renngraben 8]] in [[Erftstadt]]-Liblar. Schleyer wird hier ab 06.09.{{Jahr|1977}}, ca. 03.00 Uhr, gefangen gehalten. Monika Helbing mietet die 78 Quadratmeter große Dreizimmerwohnung Nr. 104 im dritten Stock am 21.07.1977&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Quellen sprechen davon, dass die Wohnung bereits am 18.07. angemietet wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Namen &amp;quot;Annerose Lottmann-Bücklers&amp;quot;. Sie gibt dabei an, dass sie Modeschneiderin sei und vorher in [[Wuppertal]] in der Bimarckstraße 8 gewohnt habe. Diese Adresse ist zwar existent, dort wohnte aber keine Dame diesen Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangengehalten wird Schleyer u. a. in einem Wandschrank, der mit Schaumgummi schallgedämpft ist, und im 17 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großen Schlafzimmer. Er wird gezwungen, per Videoaufnahmen an die Bundesregierung zu appellieren, ihn gegen elf inhaftierte [[RAF]]-Mitglieder der ersten Generation auszutauschen. Gefordert wird die Freilassung von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe, Verena Becker, Werner Hoppe, Karl-Heinz Dellwo, Hanna Krabbe, Bernhard Rössner, Ingrid Schubert, Irmgard Möller und Günter Sonnenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terroristen fordern in ihren Bekennerschreiben die Ausstrahlung ihrer Erklärungen und Fotos in der Tagesschau. Dem kommt die Bundesregierung nicht nach. Diese Forderung wird von [[Paris]] aus versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Polizisten aus Erftstadt sind der Überzeugung, dass Schleyer im Haus [[Zum Renngraben 8]] gefangengehalten wird, denn das Appartement erfüllt zahlreiche Kriterien, die für Wohnungen der [[RAF]] typisch sind:&lt;br /&gt;
* Das Haus liegt in Autobahnnähe.&lt;br /&gt;
* Das Haus hat eine Tiefgarage.&lt;br /&gt;
* Mehrere Mietzahlungen erfolgten bar im voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Meldung der örtlichen Polizei geht beim zuständigen Krisenstab in [[Köln]] ein. Dort wird dieser Meldung aber nicht nachgegangen, weil sie von einem Beamten in eine falsche Ablage gelegt wurde. Das Fernschreiben Nummer 827 hat die Überschrift &amp;quot;betr.: entführung dr. schleyer, hier: mögliche Verbringungsorte&amp;quot;. Es geht am 09.09.1977 bei der Polizei in [[Köln]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Hausverwalter fällt die Wohnung erst im November wieder auf, weil sie seit dem 16.09.1977 keinen Stromverbrauch mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=08.11.1977=&lt;br /&gt;
Am 08.11.1977 gibt die Polizei [[Erftstadt]] einen weiteren Hinweis auf die verdächtige Wohnung 104. Daraufhin wird die Polizei wirklich aktiv: Die GSG 9, Mobile Einsatzkommandos und Spezialeinsatzkommandos observieren das Hochhaus [[Zum Renngraben 8]] rund um die Uhr. So quartieren sich die Polizisten auch in der gegenüberliegenden Wohnung ein, deren Mieter - ein Rentnerehepaar - auf Staatskosten nach Mallorca fliegen. Sie hoffen, dass die ehemaligen Mieter noch einmal zurückkämen. Das geschieht allerdings nicht. Die Miete wird zwar laut Aussage des Wohnungseigentümers weiterhin aus [[Köln]] gezahlt. Erst zum 01.02.1978 geht die Wohnungskündigung ein - angeblich aus Australien. Eine Durchsuchung der Wohnung durch die Polizei erfolgt erst am 02.02.{{Jahr|1978}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreizimmerwohnung wurde von den Terroristen komplett mit Alkohol gereinigt. Lediglich unter dem Bett findet die Polizei einen goldenen Manschettenknopf Schleyers. Kriminaltechniker können die Stelle der Wohnung identifizieren, an der die Videoaufnahmen von Schleyer gemacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=heute=&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 kaufte eine Familie namens Schmidko aus dem sibirischen Nowosibirsk die Wohnung für 75.000 Euro und hatte keine Ahnung, welche Geschichte sich dort abspielte. Im August 2016 wohnte die Familie immer noch in der Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotogalerie=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:zumrenngraben8eingang.jpg|Hauseingang&lt;br /&gt;
File:zumrenngraben8tiefgarage.jpg|Tiefgaragenein- und ausfahrt&lt;br /&gt;
File:zumrenngraben8strassenschild.jpg|Straßenschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
{{Schleyer-Entführung}}&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Hanns_Martin_Schleyer|Hanns Martin Schleyer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteil|Erftstadt-Liblar}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Wiener_Weg_1b,_50858_K%C3%B6ln&amp;diff=36048</id>
		<title>Wiener Weg 1b, 50858 Köln</title>
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				<updated>2026-06-19T09:18:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Köln | bild = wienerweg1b.jpg | lat = 50.927051 | lon = 6.865954 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Die Wohnung 2065 in der sechsten Etage des Hauses [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln]] wird von der [[RAF]] am 27.07.{{Jahr|1977}} nur angemietet, um an den Garagenschlüssel zu kommen. Die 27jährige Friederike Krabbe gibt sich dabei als Reiseleiterin aus und nennt sich &amp;quot;Lisa Ries&amp;quot;. Sie zahlt 380 Mark Monatsmiete sowie 55 Mark für einen Tiefgaragenplatz. In der Tiefgarage stellen die Terroristen zwei Autos ab: einen gelben gestohlenen Mercedes 300 D, der bei der [[Schleyer-Entführung]] die Wegstrecke blockieren wird, und einen weißen VW Bus, mit dem Schleyer nach seiner [[Schleyer-Entführung|Entführung]] vom Tatort weggebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=02.09.1977=&lt;br /&gt;
Anwohner im [[Wiener Weg 1b]] beschweren sich darüber, dass eine neue Nachbarin mehrere Tiefgaragenstellplätze blockiert. Der Hausmeister notiert sich die Kennzeichen und schaut in einen abgestellten weißen VW Bus. Dort sieht er einen Kinderwagen stehen. Zudem steht in der Tiefgarage auch noch der gelbe Mercedes, der bei der [[Schleyer-Entführung]] als Sperrfahrzeug genutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=04.09.1977=&lt;br /&gt;
Tagsüber treffen sich Peter-Jürgen Boock und Stefan Wisniewski in [[Wuppertal]] mit Mitarbeitern des Rechtsanwalts Klaus Croissant. Diese schmuggelten Kassiber der in der [[JVA Stuttgart]] einsitzenden Mitglieder der [[RAF]] (Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe). Darin werden die Terroristen aufgefordert, innerhalb der nächsten zwei Wochen tätig zu werden, sonst dürften sie sich nicht mehr &amp;quot;[[RAF]]&amp;quot; nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit halten sich Rolf Heißler, Adelheid Schulz, Sieglinde Hofmann und Willy Peter Stoll bereits in der Wohnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht diskutieren Boock, Stoll, Schulz, Hofmann, Heißler und Wisniewski auf Luftmatratzen sitzend. Heißler kommen Skrupel, die Begleiter Schleyers zu erschießen. Daraufhin wird er mit Adelheid Schulz für die Observation der Fahrtstrecke bestimmt. Stefan Wisniewski wird zum Anführer der [[Schleyer-Entführung]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Mohnhaupt ist zu diesem Zeitpunkt in Süddeutschland unterwegs, um von dort aus Bekennerschreiben abzuschicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=am Tattag (05.09.1977)=&lt;br /&gt;
==morgens==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des [[Kommando Siegfried Hausner|Kommandos Siegfried Hausner]] begeben sich vom [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln|Wiener Weg 1b]] zur Wohnung im [[Uni-Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==nach der Tat==&lt;br /&gt;
Nachdem die Entführer mit dem unverletzt gebliebenen Schleyer in einem weißen VW-Bus vom Tatort geflohen sind und in der Tiefgarage des Hauses am [[Wiener Weg 1b]] das Fluchtfahrzeug gewechselt haben, bringen sie Schleyer nach [[Erftstadt]]-[[Liblar]], wo im Hochhaus [[Zum Renngraben 8]] ein Appartement als Unterschlupf dient. Die Fahrt dorthin dauert ca. 20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VW Bus steht auf dem Stellplatz 108 und wird zwei Stunden nach der Tat vom Hausmeister entdeckt und an die Polizei gemeldet, die die betreffende Wohnung schließlich um 19.55 Uhr durchsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotogalerie=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:wienerweg1bhauseingang.jpg|Hauseingang [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln]]&lt;br /&gt;
File:wienerweg1btiefgarage.jpg|Tiefgaragenausfahrt Wiener Weg 1b, 50858 Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
{{Schleyer-Entführung}}&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Hanns_Martin_Schleyer|Hanns Martin Schleyer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Wiener Weg 1b, 50858 Köln</title>
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				<updated>2026-06-19T09:10:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: /* nach der Tat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Köln | bild = wienerweg1b.jpg | lat = 50.927051 | lon = 6.865954 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Die Wohnung 2065 in der sechsten Etage des Hauses [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln]] wird von der [[RAF]] am 27.07.{{Jahr|1977}} nur angemietet, um an den Garagenschlüssel zu kommen. Die 27jährige Friederike Krabbe gibt sich dabei als Reiseleiterin aus und nennt sich &amp;quot;Lisa Ries&amp;quot;. Sie zahlt 380 Mark Monatsmiete sowie 55 Mark für einen Tiefgaragenplatz. In der Tiefgarage stellen die Terroristen zwei Autos ab: einen gelben gestohlenen Mercedes 300 D, der bei der [[Schleyer-Entführung]] die Wegstrecke blockieren wird, und einen weißen VW Bus, mit dem Schleyer nach seiner [[Schleyer-Entführung|Entführung]] vom Tatort weggebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=02.09.1977=&lt;br /&gt;
Anwohner im [[Wiener Weg 1b]] beschweren sich darüber, dass eine neue Nachbarin mehrere Tiefgaragenstellplätze blockiert. Ein Mieter notiert sich die Kennzeichen und schaut in einen abgestellten weißen VW Bus. Dort sieht er einen Kinderwagen stehen. Zudem steht in der Tiefgarage auch noch der gelbe Mercedes, der bei der [[Schleyer-Entführung]] als Sperrfahrzeug genutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=04.09.1977=&lt;br /&gt;
Tagsüber treffen sich Peter-Jürgen Boock und Stefan Wisniewski in [[Wuppertal]] mit Mitarbeitern des Rechtsanwalts Klaus Croissant. Diese schmuggelten Kassiber der in der [[JVA Stuttgart]] einsitzenden Mitglieder der [[RAF]] (Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe). Darin werden die Terroristen aufgefordert, innerhalb der nächsten zwei Wochen tätig zu werden, sonst dürften sie sich nicht mehr &amp;quot;[[RAF]]&amp;quot; nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit halten sich Rolf Heißler, Adelheid Schulz, Sieglinde Hofmann und Willy Peter Stoll bereits in der Wohnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht diskutieren Boock, Stoll, Schulz, Hofmann, Heißler und Wisniewski auf Luftmatratzen sitzend. Heißler kommen Skrupel, die Begleiter Schleyers zu erschießen. Daraufhin wird er mit Adelheid Schulz für die Observation der Fahrtstrecke bestimmt. Stefan Wisniewski wird zum Anführer der [[Schleyer-Entführung]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Mohnhaupt ist zu diesem Zeitpunkt in Süddeutschland unterwegs, um von dort aus Bekennerschreiben abzuschicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=am Tattag (05.09.1977)=&lt;br /&gt;
==morgens==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des [[Kommando Siegfried Hausner|Kommandos Siegfried Hausner]] begeben sich vom [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln|Wiener Weg 1b]] zur Wohnung im [[Uni-Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==nach der Tat==&lt;br /&gt;
Nachdem die Entführer mit dem unverletzt gebliebenen Schleyer in einem weißen VW-Bus vom Tatort geflohen sind und in der Tiefgarage des Hauses am [[Wiener Weg 1b]] das Fluchtfahrzeug gewechselt haben, bringen sie Schleyer nach [[Erftstadt]]-[[Liblar]], wo im Hochhaus [[Zum Renngraben 8]] ein Appartement als Unterschlupf dient. Die Fahrt dorthin dauert ca. 20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VW Bus steht auf dem Stellplatz 108 und wird zwei Stunden nach der Tat vom Hausmeister entdeckt und an die Polizei gemeldet, die die betreffende Wohnung schließlich um 19.55 Uhr durchsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VW Bus war dem Hausmeister bereits am 01.09. aufgefallen, weil er auf einem nicht vermieteten Stellplatz stand. Als er sich den Bus anschaute, entdeckte er hinter dem Fahrersitz einen blauen Kinderwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotogalerie=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:wienerweg1bhauseingang.jpg|Hauseingang [[Wiener Weg 1b, 50858 Köln]]&lt;br /&gt;
File:wienerweg1btiefgarage.jpg|Tiefgaragenausfahrt Wiener Weg 1b, 50858 Köln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
{{Schleyer-Entführung}}&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Hanns_Martin_Schleyer|Hanns Martin Schleyer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=An_der_Fuhr_5,_50997_K%C3%B6ln&amp;diff=36045</id>
		<title>An der Fuhr 5, 50997 Köln</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Köln | stadtteil = Meschenich | lat = 50.863476 | lon = 6.925960 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 10.05.{{Jahr|1977}} mietete die [[RAF]]-Terroristin Angelika Speitel unter dem Namen &amp;quot;Cornelia Busse, Neckarstr. 28, [[Darmstadt]]&amp;quot; im Haus Am Kölnberg 5 (Adresse heute nicht mehr existent, vermutlich &amp;quot;[[An der Fuhr 5]]&amp;quot;) für die Dauer eines Jahres die 40 Quadratmeter große Wohnung 1010 B an. Die Miete betrug 399 DM und es wurden zwei Monatsmieten als Kaution hinterlegt. Der Mietvertrag lief vom 01.06. bis zum 30.09., weil &amp;quot;Cornelia Busse&amp;quot; den Vertrag am 23.09. fristlos kündigte, angeblich spontan nach [[London]] umziehen musste und dem Vermieter die Kaution überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.09.1977 wurde in der Tiefgarage der graue Mercedes gefunden, in dessen Kofferraum Hanns Martin Schleyer nach seiner [[Schleyer-Entführung|Entführung]] versteckt wurde. Im Kofferraum wurde ein goldener Manschettenknopf von Hanns Martin Schleyer und eine Gewehrpatrone gefunden. Die Patrone war vom gleichen Kaliber wie die, die beim [[Attentat auf Siegfried Buback]] und bei der [[Schleyer-Entführung]] benutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Schleyer-Entführung]]&lt;br /&gt;
* [[Attentat auf Siegfried Buback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Auf_dem_Kölnberg|Auf dem Kölnberg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>An der Fuhr 5, 50997 Köln</title>
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				<updated>2026-06-19T09:00:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Köln | stadtteil = Meschenich | lat = 50.863476 | lon = 6.925960 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 10.05.{{Jahr|1977}} mietete die [[RAF]]-Terroristin Angelika Speitel unter dem Namen &amp;quot;Cornelia Busse, Neckarstr. 28, [[Darmstadt]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Neckarstraße gab es zum damaligen Zeitpunkt in [[Darmstadt]] nicht.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Haus Am Kölnberg 5 (Adresse heute nicht mehr existent, vermutlich &amp;quot;[[An der Fuhr 5]]&amp;quot;) für die Dauer eines Jahres die 40 Quadratmeter große Wohnung 1010 B an. Die Miete betrug 399 DM und es wurden zwei Monatsmieten als Kaution hinterlegt. Der Mietvertrag lief vom 01.06. bis zum 30.09., weil &amp;quot;Cornelia Busse&amp;quot; den Vertrag am 23.09. fristlos kündigte, angeblich spontan nach [[London]] umziehen musste und dem Vermieter die Kaution überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.09.1977 wurde in der Tiefgarage der graue Mercedes gefunden, in dessen Kofferraum Hanns Martin Schleyer nach seiner [[Schleyer-Entführung|Entführung]] versteckt wurde. Im Kofferraum wurde ein goldener Manschettenknopf von Hanns Martin Schleyer und eine Gewehrpatrone gefunden. Die Patrone war vom gleichen Kaliber wie die, die beim [[Attentat auf Siegfried Buback]] und bei der [[Schleyer-Entführung]] benutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Schleyer-Entführung]]&lt;br /&gt;
* [[Attentat auf Siegfried Buback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Auf_dem_Kölnberg|Auf dem Kölnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:19._Juni&amp;diff=36042</id>
		<title>Vorlage:19. Juni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Vorlage:19._Juni&amp;diff=36042"/>
				<updated>2026-06-19T06:20:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;19.06.1936: Max Schmeling besiegt im [[Yankee Stadium]] in [[New York City]] den unbesiegten Joe Louis. {{vor Jahren|1936}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.06.1938: [[Italien]] wird in [[Frankreich]] durch ein 4:2 gegen [[Ungarn]] zum zweiten Mal Fußballweltmeister. {{vor Jahren|1938}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.06.1988: Open-Air-Konzert von [[Michael Jackson]] am Reichstag in [[Berlin]] {{vor Jahren|1988}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.06.2013: [[Sterbeort James Gandolfini|Der Schauspieler James Gandolfini stirbt]] in [[Rom]]. {{Vor Jahren|2013}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.06.2016: Götz George stirbt in [[Hamburg]]. {{Vor Jahren|2016}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Inheidener_Str._69,_60385_Frankfurt_am_Main&amp;diff=35975</id>
		<title>Inheidener Str. 69, 60385 Frankfurt am Main</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Inheidener_Str._69,_60385_Frankfurt_am_Main&amp;diff=35975"/>
				<updated>2026-06-17T11:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Frankfurt am Main | bild = inheidenerstr69.jpg | lat = 50.131332 | lon = 8.716164 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Bombenküche&amp;quot;, wo Baader, Ensslin, Meins und Raspe Chemikalien zu Sprengstoff mischten, lag im vierten Stock des Hochhauses [[Inheidener Str. 69, 60385 Frankfurt am Main|Inheidener Str. 69]] in [[Frankfurt am Main]]. Sie wurde bar mittels Umschlag, der in einen Briefkasten geworfen wurde, bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terroristen stellten etliche Kaffeemühlen auf und verstauten diese in Eimern, damit nicht zu viel Staub durch die Luft schwirrt. Die einzelnen Chemikalien wurden durch Andreas Baader mit einer Bohrmaschine, in die er einen Schneebesen spannte, vermengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[RAF]] soll ihr Hauptquartier für die [[Mai-Offensive]] hier gehabt haben. Hier wurden umfangreiches Beweismaterial und ein umfangreiches Arsenal von Sprengstoff (300 kg) und Waffen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Berger Str. 344, 60385 Frankfurt am Main]] (rückseitig; [[Festnahme von Helmut Pohl, Christa Eckes, Stefan Frey, Ingrid Jakobsmeier, Barbara Ernst und Ernst-Volker Staub]] 1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
{{Mai-Offensive}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Inheidener_Str._69,_60385_Frankfurt_am_Main&amp;diff=35973</id>
		<title>Inheidener Str. 69, 60385 Frankfurt am Main</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Inheidener_Str._69,_60385_Frankfurt_am_Main&amp;diff=35973"/>
				<updated>2026-06-17T11:51:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage mit Bild | stadt = Frankfurt am Main | bild = inheidenerstr69.jpg | lat = 50.131332 | lon = 8.716164 }}{{RAF}}&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Bombenküche&amp;quot;, wo Baader, Ensslin, Meins und Raspe Chemikalien zu Sprengstoff mischten, lag im vierten Stock des Hochhauses [[Inheidener Str. 69]] in [[Frankfurt am Main]]. Sie wurde bar mittels Umschlag, der in einen Briefkasten geworfen wurde, bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terroristen stellten etliche Kaffeemühlen auf und verstauten diese in Eimern, damit nicht zu viel Staub durch die Luft schwirrt. Die einzelnen Chemikalien wurden durch Andreas Baader mit einer Bohrmaschine, in die er einen Schneebesen spannte, vermengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[RAF]] soll ihr Hauptquartier für die [[Mai-Offensive]] hier gehabt haben. Hier wurden umfangreiches Beweismaterial und ein umfangreiches Arsenal von Sprengstoff (300 kg) und Waffen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Berger Str. 344, 60385 Frankfurt am Main]] (rückseitig; [[Festnahme von Helmut Pohl, Christa Eckes, Stefan Frey, Ingrid Jakobsmeier, Barbara Ernst und Ernst-Volker Staub]] 1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{konspirative Wohnungen der RAF}}&lt;br /&gt;
{{Mai-Offensive}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Inheidener_Stra%C3%9Fe_69,_60385_Frankfurt_am_Main&amp;diff=35972</id>
		<title>Inheidener Straße 69, 60385 Frankfurt am Main</title>
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				<updated>2026-06-17T11:50:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Weiterleitung nach Inheidener Str. 69, 60385 Frankfurt am Main erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Inheidener Str. 69, 60385 Frankfurt am Main]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Wohnhaus_von_Otto_Sander&amp;diff=35971</id>
		<title>Wohnhaus von Otto Sander</title>
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				<updated>2026-06-17T11:43:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Promiwohnort | promi = Otto Sander | stadt = Berlin | adresse = Jenaer Straße 6, 10717 Berlin | bild = jenaerstr6.jpg | lat = 52.490140 | lon = 13.335334 }}&lt;br /&gt;
Der Schauspieler Otto Sander wohnte im Haus [[Jenaer Str. 6, 10717 Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotogalerie=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jenaerstr6_2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Grab von Otto Sander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Otto_Sander|Otto Sander}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Sterbeort_Anna-Nicole_Smith&amp;diff=35970</id>
		<title>Sterbeort Anna-Nicole Smith</title>
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				<updated>2026-06-17T11:42:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lage | stadt = Hollywood (Florida) | stadtteil = | lat = 26.051730 | lon = -80.212212 }}&lt;br /&gt;
Anna-Nicole Smith stirbt am 08.02.{{Jahr|2007}} in Zimmer 607 des [[Seminole Hard-Rock-Casino-Hotel]]s in [[Hollywood (Florida)]]. Die Zimmernummer gibt es heute im Hotel nicht mehr. Das Management entschied nach Smith' Tod, die Raumnummer zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Anna_Nicole_Smith|Anna Nicole Smith}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/panorama/leute/anna-nicole-smiths-drogentod-komm-baby-wir-nehmen-unsere-medizin-a-716286.html &amp;quot;Komm Baby, wir nehmen unsere Medizin&amp;quot; auf spiegel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/panorama/leute/anna-nicole-smith-tod-eines-sexidols-a-465328.html &amp;quot;Tod eines Sexidols&amp;quot; auf spiegel.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Kurf%C3%BCrstenstr._46,_10785_Berlin&amp;diff=35969</id>
		<title>Kurfürstenstr. 46, 10785 Berlin</title>
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				<updated>2026-06-17T11:41:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Drehort | stadt = Berlin | titel = Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | bild = kurfuerstenstr46.jpg | lat = 52.501067 | lon = 13.358649 }}&lt;br /&gt;
Szenen des deutschen Spielfilms {{Filmtitel|Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo}} aus dem Jahr {{Jahr|1981}}  wurden in der Kurfürstenstraße vor dem Grundstück [[Kurfürstenstr. 46, 10785 Berlin|Kurfürstenstr. 46]] in [[Berlin]]-Tiergarten gedreht. Damals befand sich auf dem Grundstück ein Parkplatz, inzwischen ist das Grundstück bebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Videos=&lt;br /&gt;
* {{YouTube|u4DQJPDEVEI|Die Drehorte von &amp;quot;Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&amp;quot; - 40 Jahre später|Matthias Schwarzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Christiane_Felscherinow|Christiane Felscherinow}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Wir_Kinder_vom_Bahnhof_Zoo|&amp;quot;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Christiane_F._–_Wir_Kinder_vom_Bahnhof_Zoo|Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Berlin-Tiergarten|Ortsteil Berlin-Tiergarten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Kurf%C3%BCrstenstra%C3%9Fe_46,_10785_Berlin&amp;diff=35968</id>
		<title>Kurfürstenstraße 46, 10785 Berlin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Kurf%C3%BCrstenstra%C3%9Fe_46,_10785_Berlin&amp;diff=35968"/>
				<updated>2026-06-17T11:41:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: Weiterleitung nach Kurfürstenstr. 46, 10785 Berlin erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Kurfürstenstr. 46, 10785 Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Erkelenzdamm_11-13,_10999_Berlin&amp;diff=35967</id>
		<title>Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Erkelenzdamm_11-13,_10999_Berlin&amp;diff=35967"/>
				<updated>2026-06-17T11:39:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Drehort | stadt = Berlin | titel = Berlin, Berlin | bild = erkelenzdamm13.jpg | lat = 52.5011915 | lon = 13.415196 }}&lt;br /&gt;
In der Fernsehserie {{Filmjahr|Berlin, Berlin|2002}} bis {{Jahr|2005}} wird der Eindruck erweckt, die Wohnung der Protagonisten Lolle, Sven, Hart, Rosalie (Staffel 1), Sarah (Staffeln 2 bis 4) und Vero (Staffeln 3 und 4) befinde sich am [[Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin|Erkelenzdamm 11-13]] in [[Berlin]]-[[Kreuzberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenaufnahmen in der Wohnung wurden allerdings in einem Gebäude an der [[Schlesische Str. 26, 10997 Berlin|Schlesischen Str. 26]] gedreht. Dieses Gebäude ist vom [[Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin|Erkelenzdamm 11-13]] etwa 2,5 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufig gezeigte Dachterrasse, die sich in der Serie über der Wohnung befindet, war in Wahrheit auf einem Gebäudekomplex an der [[Lobeckstr. 30-35, 10969 Berlin|Lobeckstraße 30-35]]. Dieser ist in der Luftlinie etwa 500 Meter von dem Gebäude am [[Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin|Erkelenzdamm 11-13]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Berlin%2C_Berlin|Berlin, Berlin}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Berlin-Kreuzberg|Berlin-Kreuzberg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Raschdorffstr._10,_50933_K%C3%B6ln&amp;diff=35962</id>
		<title>Raschdorffstr. 10, 50933 Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Raschdorffstr._10,_50933_K%C3%B6ln&amp;diff=35962"/>
				<updated>2026-06-17T11:35:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Promiwohnort | promi = Hanns Martin Schleyer | stadt = Köln | adresse = Raschdorffstraße 10, 50933 Köln | bild = raschdorffstr10.jpg | lat = 50.935876 | lon = 6.892128 }}&lt;br /&gt;
Im Haus [[Raschdorffstr. 10, 50933 Köln|Raschdorffstr. 10]] in [[Köln]]-[[Braunsfeld]] bewohnte Hanns Martin Schleyer eine Dreizimmerwohnung. Hierhin sollte am 05.09.{{Jahr|1977}} die Fahrt gehen, auf der er [[Schleyer-Entführung|entführt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Haus wohnten auch die Polizeibeamten, die zum Schutz von Hanns Martin Schleyer abkommandiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte Schleyer eine Wohnung in der [[Domstraße 95, 50668 Köln|Domstr. 95]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Wohnhaus von Hanns Martin Schleyer]]&lt;br /&gt;
* [[Domstr. 95, 50668 Köln]] (erste Kölner Wohnung von Hanns Martin Schleyer)&lt;br /&gt;
* [[Schleyer-Entführung]]&lt;br /&gt;
* [[Grab von Hanns Martin Schleyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Hanns_Martin_Schleyer|Hanns Martin Schleyer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.express.de/koeln/hanns-martin-schleyer-so-lebte-der-boss-der-bosse-in-koeln-67209 &amp;quot;So lebte Hanns Martin Schleyer in Köln&amp;quot; auf express.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteil | Köln-Braunsfeld }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Versuchter_Mord_an_Polizisten_in_Deizisau&amp;diff=35960</id>
		<title>Versuchter Mord an Polizisten in Deizisau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wo-war-das.de/index.php?title=Versuchter_Mord_an_Polizisten_in_Deizisau&amp;diff=35960"/>
				<updated>2026-06-17T11:02:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;212.185.80.61: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{RAF}}&lt;br /&gt;
Am 22.06.{{Jahr|1984}} wurde die [[RAF]]-Terroristin Manuela Happe in [[Deizisau]] festgenommen. Sie war vor ihrer Festnahme beobachtet worden, wie sie sich versteckte. Daraufhin wollten eine Polizeistreife sie kontrollieren und sie schoss sofort fünfmal auf die Polizeibeamten, konnte aber überwältigt und verhaftet werden. Manuela Happe hatte Geld aus dem [[Überfall auf die Städtische Sparkasse Würzburg]] vom 26.03.1984 dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze geschah nahe des Wohnortes des Richters, der das Verfahren gegen Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deizisau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlende Koordinaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fehlendes Bild (Deizisau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.185.80.61</name></author>	</entry>

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